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	<title>christian sternberg, freistern verlag &#187; Allgemeines</title>
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	<description>fischmarktbuch, social marketing and more</description>
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		<title>SUV: Soziale Unternehmer Verantwortung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es klang für mich nach einer US-Krimiserie, aber das war&#8217;s dann nicht: CSR. Das bedeutet Corporate Social Responsibility oder soviel wie Soziale Unternehmer Verantwortung (SUV). Leider hatten die Auto-Unternehmen die deutsche Abkürzung schon besetzt für Sport Utility Vehicles. Diese Privaten Gelände Panzer (PGP) zerbrettern öffentliches Eigentum und zermartern die Anlieger von Straßen mit Kopfsteinpflaster. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klang für mich nach einer US-Krimiserie, aber das war&#8217;s dann nicht: CSR. Das bedeutet Corporate Social Responsibility oder soviel wie Soziale Unternehmer Verantwortung (SUV). Leider hatten die Auto-Unternehmen die deutsche Abkürzung schon besetzt für Sport Utility Vehicles. Diese Privaten Gelände Panzer (PGP) zerbrettern öffentliches Eigentum und zermartern die Anlieger von Straßen mit Kopfsteinpflaster. Doch leider konnte man diese Autos nicht PGP nennen, weil dies in der Computerszene schon mit &#8216;pretty good privacy&#8217; übersetzt wurde. </p>
<p>Wofür verflixt ist ein Unternehmen sozial verantwortlich? Klar: für den sparsamen Umgang mit Ressourcen bei der Produktion gesellschaftlich notwendiger Güter. Nur leider  sind diese Unternehmen gezwungen so viel gesellschaftlich Unnötiges zu produzieren, dass sie nun von Regierungsseite aufgefordert werden, sozial verantwortlich zu handeln.</p>
<p>Was tun diese Unternehmen dann gesellschaftlich Gutes? Sie gründen Stiftungen. Zum Beispiel die Bertelsmann Stiftung. Die sponsert wissenschaftliche Gutachten und Ausbildungen, die dem Bertelsmann-Konzern dann wieder nützen. So hat Bertelsmann Steuerfreiheit für notwendige Kosten des Unternehmens, die sonst den Gewinn schmälern. </p>
<p>Manche Stiftung stiftet dann auch Geld für die Versorgung von Kindern mit Essen oder Kleidung. Denn es gehört zum gesellschaftlich sparsamen Umgang mit Ressourcen, Menschen ins Elend zu schicken. Auch unter Leistungsträgern gibt es viel Armut, aber die Armut der Erwachsenen ist für Stiftungen weniger attraktiv.</p>
<p>Jetzt hat man eine Stiftung gegründet, die ihr Geld den Unternehmen stiftet, die sozial verantwortliche Projekte erfinden. Das ist doch hübsch, nicht wahr? Nur werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich bei all diesen Dingen um einen riesigen zynischen Beschiss geht. </p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Sinn und Zweck des Sports im Zentrum</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 14:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann immer ich etwas Harmloses hinter den Ankündigungen von Sportkursen durch die Zentren der Städte vermute, werde ich eines Besseren belehrt. Heute geriet ich in einen Eisenmann-Lauf in Hamburgs Zentrum. Ein unerträgliches Geknatter tief fliegender Hubschrauber machten den Aufenthalt in den Straßen unmöglich. Zwischen dem Geknatter sprotzten die Kraftstrotzer zwischen zwei Menschenreihen hindurch. Manche wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann immer ich etwas Harmloses hinter den Ankündigungen von Sportkursen durch die Zentren der Städte vermute, werde ich eines Besseren belehrt. Heute geriet ich in einen Eisenmann-Lauf in Hamburgs Zentrum. Ein unerträgliches Geknatter tief fliegender Hubschrauber machten den Aufenthalt in den Straßen unmöglich. Zwischen dem Geknatter sprotzten die Kraftstrotzer zwischen zwei Menschenreihen hindurch. Manche wurden von Nahkampfpaparazzi auf Motorrädern (auch laut) verfolgt. Das gereihte Volk versuchte Paparazzi und Hubschrauber mit Jubel zu übertönen. </p>
<p>Ich muss bei diesem Anblick immer an Caesar denken (oder war es bei Tacitus?), der schilderte, dass die Frauen der Germanen mit entblößten Brüsten am Schlachtfeld standen, um ihre Männer im Kampf anzustacheln. </p>
<p>Egal. Der Krach dürfte in der Schlachten der  ollen Römer ähnlich gewesen sein. Das ist nichts für zarte Seelen. Es ist nur zu verständlich, dass sich der Hamburger Bürgermeister an solchen Tagen nach Sylt verzieht.  </p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Die ZEIT: Konjunktive statt Fakten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 15:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In &#8220;Die Zeit&#8221; Nr. 8. 2010 glänzet der Chefredakteur Giovanni di Lorenzo mit galoppierenden Konjunktiven an Stelle echter Fakten. &#8220;Richtig im Falschen&#8221; heißt der Leitartikel und strotzt vor mieser Propaganda. Er argumentiert für unser aller Guido mit Erkenntnissen, die man sich als denkender Mensch auf der Zunge zergehen lassen muss: Ein ex-sozialdemokratischer Ex-Wirtschaftsminister wird als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In &#8220;Die Zeit&#8221; Nr. 8. 2010 glänzet der Chefredakteur Giovanni di Lorenzo mit galoppierenden Konjunktiven an Stelle echter Fakten. &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2010/08/01-Hartz-IV">Richtig im Falschen</a>&#8221; heißt der Leitartikel und strotzt vor mieser Propaganda. Er argumentiert für unser aller Guido mit Erkenntnissen, die man sich als denkender Mensch auf der Zunge zergehen lassen muss: Ein ex-sozialdemokratischer Ex-Wirtschaftsminister wird als Faktenlieferant herangezogen als Mann, &#8220;der es eigentlich wissen müsste&#8221;. Und prompt sind mal eben 20 Prozent aller Sozialgeldempfänger Kriminelle, die den Staat betrügen. Und weil wir uns bei diesen unbelegten Konjunktiv-Fakten so schön im Uneigentlichen bewegen, entdecken wir noch die faktische Kraft des Denunziantischen, denn gelegentlich fänden sich Mitarbeiter in Jobcentern , die anonym das Ausmaß des Betrugs als noch größer beschrieben.</p>
<p>Selbst an der schlechtesten Journalistenschule würde ein Schüler seine Prüfungen nicht bestehen, wenn er mit den Fakten so herumschlampt wie Herr di Lorenzo. Aber so ist es halt mit den Eliten von heute. Sie schreiben die Fakten ab, wie die Initiative NS Marktwirtschaft sie gerne lesen möchte und zwei Tage später werden diese Konjunktive als Wahrheit in der <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/19/hartz-iv-migranten/warum-kriegen-sie-haeufiger-hartz-iv-als-deutsche.html">BILD-Zeitung</a> verbraten und einen Tag später posaunt Guido sie als <a href="http://www.tagesschau.de/inland/hartzvier118.html">Tsunami </a>in die große weite Welt hinaus.</p>
<p>Dass Herr di Lorenzo ein journalistischer Dünnbrettbohrer ist, bewies er schon vor Jahren, als er noch in der Süddeutschen Zeitung das journalistische Handwerk üben durfte. Da glänzte er zum Geburtstag der Partei &#8220;Die Grünen&#8221; mit einer bahnbrechenden Erkenntnis: Die Grünen waren mitverantwortlich für die Naziverbrechen. Herr di Lorenzo erschuf diese historische Revolution, indem er in seinem hetzerischen Eifer die dreifache Verneinung bemühte und sich darin verhedderte.</p>
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		<title>Was ist gerecht?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes' Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Freund Krischan muss mindestens 20, 30 Wochen im Krankenhaus verbringen und bekommt dort eine superteure Behandlung, sonst stirbt er. Die Krankheit Leukämie ist auch erst seit einer Generation heilbar. Wer bezahlt das? Die Gemeinschaft der Sozialversicherten. Nun werfen sich die Politiker die Konzepte um die Ohren: Kopfprämie, Gesundheitsfonds, Privatisieren. Und jeder behauptet, seine Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Freund Krischan muss mindestens 20, 30 Wochen im Krankenhaus verbringen und bekommt dort eine superteure Behandlung, sonst stirbt er. Die Krankheit Leukämie ist auch erst seit einer Generation heilbar.<br />
Wer bezahlt das?<br />
Die Gemeinschaft der Sozialversicherten. Nun werfen sich die Politiker die Konzepte um die Ohren: Kopfprämie, Gesundheitsfonds, Privatisieren. Und jeder behauptet, seine Idee sei gerechter. Aber welches Konzept ist gerechter als: Jeder nach seinen Möglichlkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen? Kann, darf Gesundheit nach Leistung gewährt werden? Das wäre doch eine Art neoliberaler Eugenik. Warum dulden Politik und Presse diese verkappte Eugenik?</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Der Storch bringt die Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dampf ablassen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes' Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Statistiker können alles beweisen, das wissen wir. Immer wieder macht das Beispiel die Runde: Statistisch gibt es einen Zusammenhang zwischen den Störchenflügen und der Geburtenrate in Finnland. Sollte es ausgerechnet in Finnland einen kausalen Zusammenhang geben? Jetzt meldet das Handelsblatt kommentarlos: Zwei Forscher wollen wissen, dass 1% Straßenneubau innerhalb von 10 Jahren 1% mehr Verkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statistiker können alles beweisen, das wissen wir. Immer wieder macht das Beispiel die Runde: Statistisch gibt es einen Zusammenhang zwischen den Störchenflügen und der Geburtenrate in Finnland. Sollte es ausgerechnet in Finnland einen kausalen Zusammenhang geben?</p>
<p>Jetzt meldet das Handelsblatt kommentarlos: Zwei Forscher wollen wissen, dass 1% Straßenneubau innerhalb von 10 Jahren 1% mehr Verkehr nach sich zieht.<br />
<a href=http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/warum-strassenbau-kein-mittel-gegen-staus-ist;2467903><strong>Warum Straßenbau kein Mittel gegen Staus ist</strong> (bei Handelsblatt.com am 12.10.2009 veröffentlicht)</a><br />
Aber warum hier Kausalitäten vorliegen sollten, erläutert das Handelsblatt nicht. Warum vergleichen die Forscher zum Beispiel nicht die Zahl der Filialen des Einzelhandels mit den Verkehrszahlen? Dieser unkritische Fachjournalismus ist wirklich zu traurig. </p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Herzlich Willkommen!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt geht&#8217;s auch hier los. Hannes Bötticher über Fischmarkt &#38; Consorten und über seine Weltsicht. Christian Sternberg mit Beiträgen zum Social Markering.  Wir sind auch auf  infostory aktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht&#8217;s auch hier los. Hannes Bötticher über Fischmarkt &amp; Consorten und über seine Weltsicht. Christian Sternberg mit Beiträgen zum Social Markering.  Wir sind auch auf <a href="http://www.infostory.de" target="_blank"> infostory</a> aktiv.</p>
<p style="clear: both;">
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