taz, die vierte Woche

Jetzt müssen wir mal alle tief durchatmen. Wie viele Seiten haben wir Donald Trump gewidmet? Der Sturm der Analysen hat Orkanstärke, aber ist es mehr als heiße Luft? Alle spielen Variationen auf einen Blogeintrag vom Juni 2016 bei Michael Moore: Fünf Gründe, warum Trump gewinnen wird. Ihr seid alle brillante Abschreiber, Glückwunsch, aber die Kerninfo fand ich in der FAZ. Am Wochenende legt ihr dann noch ein oder zwei eigene Eier, auch dafür Glückwunsch, allen voran das Interview mit Joyce Mushaben, dafür einen ehrliche Glückwnsch.

Und sonst? Die Woche der Beilagen außer diesem Schwabengejammerblatt am Wochenende. Le monde diplomatique habe ich noch nicht geschafft zu lesen, sorry. Aber den taz-Katalog der politisch korrekten Produkte. Sie wissen schon, der Kaffee aus fairem Handel ohne Herkunftsnachweis, dafür wissen aber, aus welcher Werkstatt das Kinderfünfklangmetall mit einem Extra-C stammt, nein kein Inklusionsbetrieb,, das wäre ja zu viel der politischen Sorgfalt. Hauptsache, es fühlt sich für den grünalternativen Besserverdiener politisch korrekt an. Da muss es der Holzgriff sein – aus zertifizierter Kiefer, *brüll*. Dieses Heft macht Hoffnung, liebe tazzen: die Hoffnung keimt, dass es bald eine taz-Leser*innen-Demo gegen die Vermögenssteuer geben wird. Wer dieses Zeug kauft, der braucht auch das dekadente Thermomixspielzeug.

Ach ja, hier noch der Link auf die ToDo-List von Michael Moore.

Und ach nein, ich tue ihr Unrecht, im Nordteil, den ich dann doch noch in all den Beilagen gefunden habe, gibt’s dann eine Kontroverse darüber, wie wir mit den rechten Parteien umgehen. Der liberale Kubicki ist auf dem Kurs der Hamburger Linken: ignorieren und totschweigen, die grüne Hamburgerin will parlamentarisches Plapperlaplapp gegen den rechten Sumpf. Aber das wird dann auch wieder mit zig schwülstigen soziologischen Wülsten über die neue Verschwörungstheorie vom postfaktischen Zeitalter überplappert, dass es eine Art hat.

Und zum dritten …

taz-diedrittewocheDer Härtetest: Die taz kommt nicht. Es geschah in der dritten Woche. Am Dienstag in der dritten Probewoche. Nein, ich habe sie nicht wirklich vermisst, die Abotaz. Nicht wirklich. O.k., es ist ein bisschen lästig, den Tom im Internet aufrufen zu müssen, aber sonst habe ich keine mentalen Schäden davon getragen. Überhaupt: wochenends ist es auch im gedruckten Blatt schwierig, den Tom des Tages aufzufinden. Einige Lokalpakete versperren den Zugang. Und dann immer als erstes die unsägliche Frage, warum ich mich für das schwäbische Gejammere anlässlich eines unterirdischen Bahnhofs antun soll. Wie oft soll ich den Öttinger-Witz über das Aldibier  denn noch aushalten? Es ist wirklich nicht mehr dran an Öttis Schlachtruf als an der Bestechung des Expräsidenten mittels eines Bobbycar-Audi.

Und überhaupt: Warum soll ich mich für zwei Seiten Fußballwitze interessieren? Warum ist es ein Thema, dass man zum tausendsten Mal ein Krimiformat kucken soll? Nein, nicht auf der Medienseite, ein halbes Lokalpaket voll edelfedrischer Betrachtung über das Tatörtchen im anderen Medium. Ob taz oder kontext, immer wieder nur kreisen die Gedanken um den Bart des Journalisten, kein Wunder dass die Gedanken der Orbans, Erdowahns und Trumpgestalten nur um sie selbst kreisen. Und täglich glänzt die online taz mit dem Schniedel des Konkurrenten. Kein gutes Haar? Nee, mir ist nicht danach die Stecknadel im Heu zu suchen.

 

taz. die zweite woche.

Hurra, es gibt noch anderes als Reportage. Letzten Mittwoch hat mir die taz erklärt, wo eine Billion Euro verschwunden worden sind. Hat was mit Außenwirtschaft zu tun. Wir exportieren fleißig und der halbe Überschuss wird von den Banken gegen Risiko getauscht. So weit die Erklärung. Warum das Risiko gebraucht wird, müssen wir Lesevolk dann wieder selbst ergründen. Oder die Systemfrage stellen, das tut zeitung nicht. Im Laufe der Woche wird uns dann wieder fundamentalistisch mit Reportage-Overkill gedroht. Ein Polizist ist gestorben und nun analysieren wir gewissenhaft in vier Folgen Reportage, ob Reichsbürgertum wirklich ein politisches Motiv ist oder schlicht nur kriminelle Degeneration. Es ist zu befürchten, dass Reporter die Frage auch nach einer fünften Reporteage nicht beantworten werden.

taz. die zweite woche
taz. die zweite woche

Am Wochenende dann wieder die volle Dröhnung Reportage. Warum bei den Grünen Spitzenkandidaten keiner mehr dafür ist, dass die Besserverdiener mehr Steuern bezahlen. Und Weihrauch für die 16.000 Eigentümer’innen der Taz: Wie wir einmal in die Tagesschau kamen. Wie wir einmal eine taz in Bremen gegründet haben. Wie wir einmal einen neuen Genossen gewonnen haben. The medium is the massage, kennt das noch jemand? Kein Wunder dass man diesen Abonnenten-Trotteln erklären muss, warum kein Grüner Spitzenkandidat mehr die eigenen Steuern erhöhen will. Ja, liebe taz-Abonnenten, die Massage wird an der stelle mit ‚a‘ geschrieben, Ihr müsst nur den Klick auf Wikipedia drücken. Mein Grüner Nachbar in Meldorf ist da witziger, der mir erklärt, warum er Habeck nett findet. Der geht nämlich schon mal in der Eierfabrik arbeiten. Und jetzt will er halt mal in der Massagefabrik Bonn arbeiten. Mal schauen, wie deppert er da wieder rauskommt.

Superschlau macht die taz-nord dann vor, wie zeitung über Provinz berichtet. Auf dem Cover erst mal wieder Selbstbestäubung.: Wie ich von der Ostfriesen-Zeitung in die Massage-Stadt kam, schreibt natürlich eine Ex-Tazze. Dann der große Schwerpunkt: Wie ein schüchterner Ammerländer Psychomann den Ostfriesenwitz erfand. Hatte was mit den Einwanderern aus der DDR zu tun. Nur wie Hans-Dieter Hüsch sein Steuern verweigerndes Publikum mit Ostfriesenwitzen zu schockieren verstand, das wissen tazzen an dieser Stelle freilich nicht. In dem Sammelsurium angeblicher Fakten wird dann ein wenig Herumgefrotzel mit faktisch anmutendem Sälzchen gewürzelt. Und der Gipfel der Dummheit ist dann noch, dass wir Friesen und Ostfriesen als ein- und dasselbe verstehen. Der Unterschied zur Volksverdummung durch Boulevardmedien ist marginal.

Erste Woche taz

taz

Guten taz, ich bekomme jetzt fünfeinhalb Monate lang die taz. Dafür habe ich hundert Euro bezahlt, das kann mensch gar nicht ausrechnen, wie billig das ist. Das sind 18 Euro Periode 18 pro Monat. Wenn das vorbei ist, beginnt die Gartensaison wieder und ich brauche keine Zeitung mehr. Dann gehe ich wieder zu meinen hunderttausend Regenwürmern im Weingarten. Vor dem ersten Tag fragte ich mich, wie lange es denn noch dauert bis ich einmal eine Nachricht bekommen würde. Dann kam sie. An einem Montag. Gegen Mittag mit der Post. Sollten die LeserInnen vielleicht ein Kokon von Korrekturlesenden um die taz spinnen? Nein, so schlimm ist es denn doch nicht.

Ich muss mich erst von hinten durch die urbane Langeweile in Hamburg und Bremen fummeln, bis ich endlich an den Tom des Tages komme. Das Landleben findet in der taz nicht statt, auch dort nur der schäbbi sound urbaner Betonagronauten. Ohne Dachgarten kein Gemüse. Im Internet finde ich meinen Tom schneller. Jetzt muss ich dann auch die Gurke des Tages lesen, sonst halte ich nicht viel von der Wahrheit. Ist irgendwie auch doof. Die Gurke kündigt an, dass chronischen Därmen endlich geholfen werden kann, aber kein Link auf die wirkliche Nachricht, nur ein bisschen Geätze gegen Darmkrenke. Informationen wären cooler als Sprachgefrotzel.

Und dann: Gibt es ein Mittel gegen Reportagen in Zeitungen? Ich werde den Eindruck nicht los, dass die gesamte Journalistenwelt der ZEIT hinterher hechelt. Sie wollen auf Deubel komm raus in hundert Zeilen nicht weniger sagen als: Ich habe einen alten Kurden getroffen, dem es schlecht ging. In den letzten dreihundert Zeilen erfahren wir die breaking news: Schuld ist der Chef der Türken. Das ist so, weil die taz im Gegensatz zu der ZEIT nichts gegen die Juden hat, also auch nicht so viel gegen Israel. Ja und dann bekomme ich noch einen Brief von der taz. Da steht dran, dass ich mich ab sofort jeden Tag einmal aufregen oder lachen soll. Das habe ich über sechzig Jahre täglich mehrmals getan, aber nicht beim Lesen der taz. So schlecht ist sie denn ja auch wieder nicht.

Ach ja: Christian Ströbele wird auch immer älter. Zuhören lohnt sich.

Genosse Ströbele auf der Geno-Versammlung 2016 from taz.die tageszeitung on Vimeo.

Meldorf vom Service abgehängt

Meldorf ist vom Service abgehängt? Das klingt nach Verschwörungstheorie! Ist es aber nicht: Wie auch immer Fehlplanung entsteht, am Ende gibt es ein Ergebnis. Und die Ergebnisse sind von diesem Ort aus betrachtet ärgerlich. Wenn man im teuersten Nah-Tarif Deutschlands Umwege bis zu 180% des direkten Wegs bezahlen muss, dann müsste der Service perfekt sein. Ist er aber nicht: Im Gegenteil! Hier sehen wir den Bahnhof Heide.

Bahnhof Heide Gleis 3

Von Gleis 3 im Bahnhof Heide fährt der Zug nach Itzehoe über Meldorf, St. Michel, Burg und Wilster ab. Hier gibt es kein Wartehäuschen wie an den anderen Gleisen. Die Überdachung für Gleis 2 und 4 ist eine Minute Fußweg entfernt.

linie-62-heide
Dort, wo der Zug der Linie 62 hält gibt es keine Information, keinen Fahrkartenautomaten, keinen Unterstand.
Wer Information braucht, geht 2 Minuten extra, wer eine Fahrkarte braucht, geht 2 Minuten extra, wer Schutz braucht, geht zwei Minuten extra . Bei Wind und Wetter. Bei Regen oder Schnee.
zug-warte-haeuschen-linie63
So wäre es richtig, das Wartehäuschen steht direkt neben dem Halt des Zuges. Ausnahme: Linie 62 über Süderdithmarschen nach Itzehoe. Aufmerjksame Beobachter würden mir jetzt triumphierend entgegenhalten: „Aber auch da kein Automat!“
Automat Nordbahn
Doch! Im Zug! Dort sogar zwei Automaten. Und besser! Denn die Automaten akzeptieren auch die Bankkarte fürs Bezahlen. Und weisen auf das komfortable SH-Ticket hin, das die nah.sh-Auskunft verschweigt. Der Grund: Die nordbahn fährt auch im Hamburger Tarifverbund. Vor diesem HVV-Tarif will uns die SH-Politik aber unbedingt bewahren. Der viel günstigere HVV ist ja auch komfortabler als der teure SH-Tarif.
Zielanzeige Standard
Jetzt könnte man das Leid ein wenig lindern, gäbe es die gleiche Zuganzeige wie auf den Gleisen 1,2, 4 und 5 in Heide (Holstein) Dort sind neben der aktuellen Abfahrt die folgenden Ankünfte oder Abfahrten verzeichnet.
Zielanzeige Gleis 3
Aber Pustekuchen, auch dieses Geld haben wir uns gespart. Die Hauptsache ist doch, wir aus Meldorf, St. Michel oder Burg bezahlen den teuersten Tarif in ganz Deutschland.

 

Colors of Rain spielen in Meldorf

Colors of Rain - headeColors of Rain - header uni-75mmr uni-75mm

Pressemitteilung, Meldorf 5. Juni 2016 (-kri.)

Bonsche No. 5 am 3. August um 19 Uhr im Restaurant V in Meldorf

„Musik, auf die wir Lust haben“

Mit einer an Michael Jackson angelehnten Version des Beatles-Klassikers „Come together“ wird die fünfköpfige Band Colors of Rain am 3. August ihren Auftritt in Meldorf beginnen. Das Publikum darf sich auf „Lieblingssongs jenseits jeder musikalischen Schublade“ freuen – so beschreiben die CoReaner ihren Soundcocktail, der von Carol King bis zu Patti Smith, von Sting bis zu den Stones, von Paul Carrack bis zu Elvin Bishop reicht. Um 19.00 Uhr Uhr wird der erste Akkord direkt neben der Brasserie & Restaurant V in der Klosterstraße erklingen. Der Eintritt ist frei.

„Wir machen vorrangig die Musik, auf die wir Lust haben“, sagt CoR-Keyboarder und Gitarrist Sven Winkel. Gerade die unterschiedlichen tonalen Vorlieben seien bezeichnend für den bunten Mix aus beseeltem Blues, Rock und Soul, mit dem Colors of Rain ihr Publikum unter anderem schon bei der Musikantenbörse in Garding und bei Club-Konzerten in Itzehoe, Tönning oder Glückstadt begeisterte.

Die fünf Musiker aus Hamburg, Itzehoe und Umgebung haben sich ein sehr eigenwilliges Repertoire jenseits des Mainstream-Covers aufgebaut – der Mix aus den Genres Soul, Blues, Funk, Rock & Pop lehnt sich weniger an die jeweiligen Originalversionen, als vielmehr an besondere Revival-Interpretationen an. Jörn Bender (Bass), Hans-Peter (HP) Daumann an der Gitarre und Mundharmonika, Horst Dunkelmann (Hossi) am Schlagzeug und Sven Winkel (Keyboard und Gitarre) sorgen für den feinen Groove, Irina Hesselink weiß, wie man via Stimme und Mikrofon das Kopfkino und die Beine der Zuhörer in Bewegung bringt.

Am ersten Mittwoch im August werden unter freiem Himmel also besondere Arrangements bekannter Kultsongs zu hören sein. Einige Titel hätten durchaus das Zeug zur musikalischen Wettervorhersage, „Thunder and Lightning“ oder „Ain’t no sunshine“ haben es bisher aber noch nie zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung gebracht. „Ganz im Gegenteil“, sagt Horst Dunkelmann mit einem Augenzwinkern. „Wir gelten als Wolkenschieber und freuen uns auf fröhlichen, lauen Sommerabend in Dithmarschen“.

Gespielt wird, was den Akteuren gefällt und Irinas Stimmbänder hergeben. Deren Klang erinnert – tonal ziemlich dunkel – an Brenda Lee, Bonnie Raitt oder auch Amanda Lear, die es sich gemeinsam auf sandgestrahltem Vinyl gemütlich machen. Manchmal wie warmer Sommerregen, mitunter ein wenig verrucht und mit leichten Kratzern, aber immer aus tiefster Seele.

Bei dem Begriff Frontfrau schüttelt die eher zurückhaltende Wahl-Schleswig-Holsteinerin den Kopf: „Vorder- oder Hintergrund gibt es bei Colors nicht. Auf Augenhöhe gemeinsam gute Musik machen – das ist unser Bandverständnis“. Seit 2008 singt sie bei Colors of Rain, vorher stand sie unter anderem als Alt-Stimme eines a capella-Trios auf der Bühne, das sich auf Harmoniegesang à la Andrew Sisters und Hits der 1950er und -60er spezialisiert hatte. Kopf dieses Trios war die Rendsburger Musikerin Imke Quentin-Weschta, die im Norden vor allem als weibliche Stimme und Keyboarderin der BANDITS („Welcome to the Stars of Rock“) bekannt ist. Auch Hossi, HP, Jörn und Sven machen seit vielen Jahren in verschiedenen Rock-, Blues-, Soul- und Folk-/Country-Formationen Musik. In Hamburg und Schleswig-Holstein, am liebsten live und in Farbe.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind freiwillig. Es geht ein Hut herum. Stühle sind mitzubringen.

Colors of Rain spielen im Rahmen der Veranstaltungsreihe

Kultur Bonsche – der neue Sommer in Meldorf
Mit kleinen Darbietungen, Musik, Spiel und Tanz, wollen die Meldorfer Kultur Bonsche die Innenstadt in den Sommermonaten beleben. An sechs Terminen, immer mittwochs, immer ab 18 Uhr, laden die Meldorfer in diesem Jahr ein. Das ist der Anfang, in den kommenden Jahren sollen es noch mehr Termine werden. „Stühle sind mitzubringen“ heißt es auf den Plakaten, die Veranstaltungen laufen unter dem Motto ‚umsonst & draußen‘, „Wir haben das recht spontan organisiert, da darf das Publikum auch gerne spontan sein,“ sagt Christian Sternberg von der Bonsche-Crew dazu. An einigen Terminen ist das Mitmachen ausdrücklich erwünscht, dann stehen begleitend zur Musik Mitmachspiele oder Mitmachtänze auf dem Programm.
Veranstalter ist der Bürgerverein Meldorf e-V.
Spendenkonto: DE 03 2225 0020 0090 0274 75

Informationen zu den Meldorfer Kulturbonsche 2016
und presserechtlich verantwortlich:
Christian Sternberg, texter@freistern.de

Alle Infos werden unter folgendem Link archiviert: http://www.freistern.de/category/meldorfer-kultur-bonsche/

Veranstalter:
Bürgerverein Meldorf e.V., Anke Cornelius-Heide, Zingelstraße 2, 25704 Meldorf

Bildmaterial im Anhang:

Colors of Rain - headeColors of Rain - header uni-75mmr uni-75mm
Colors of Rain – header uni-75mm

Bildunterschrift:
Logo der Formation Colors of Rain

Colors of Rain Mai 16 (8 von 9)
Colors of Rain Mai 16 (8 von 9)

Urheber: PR-Foto
Bildunterschrift:
Die Itzehoer Band Colors of Rain covert abseits vom Mainstream einen bunten Mix aus beseeltem Blues, Rock und Soul.

Logo Bonsche mit Hintergrund-800
Logo Bonsche mit Hintergrund-800

Grafikdatei: Abdruck frei
Logo der Meldorfer Kultur Bonsche

Kultur Bonsches Lageplan
Kultur Bonsches Lageplan

Grafik: Kulturbonsches-Lageplan-1-9-0.jpg, Lageplan Stadt Meldorf Kultur Bonsche, Urhebervermerk: ‚karte: openstreetmap‘
Hinweis für Redaktionen:

Alle Presse-Infos zu den Kultur Bonsche finden Sie hier: http://www.freistern.de/category/meldorfer-kultur-bonsche/
Sie bekommen weitere Informationen über die einzelnen Veranstaltungen bis zum 10. des Vormonats.
Vorabinfos auf Rückfrage unter texter@freistern.de

August-Ausstellung im Traumausstatter

kunst+handwerk-2016

Pressemitteilung,
Meldorf 5. Juli 2016 (-kri.)

 Ausstellungseröffnung am 1. August im Traumausstatter
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Im August treffen sich acht Künstlerinnen und Künstler zur diesjährigen Sommerausstellung im Traumausstatter in Meldorf. Diese Sommerausstellungen zeigen jedes Jahr einen Ausschnitt aus der einheimischen Kunstszene und werden von den Künstlerinnen und Handwerkern selbst gestaltet. Liesel Petersmann hat die Vorbereitungen koordiniert. Eine Eröffnungsfeier mit Tamtam kündigt sie für 17 Uhr am Freitag, den 1. August an. Dann sind auch alle Künstlerinnen und Künstler anwesend.

Die Ausstellung ist geöffnet vom
1. August bis 27. August
montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr,
sonnabends von 10 bis 13 Uhr.

Neu dabei sind in diesem Jahr:  

Zoe Fleurie mit Ölbildern  und Aquarellen. Die bulgarische Malerin lebt und arbeitet in Burg (Dithmarschen). 

Zoe Fleurie - TodorowdenKonskiWelikdenSt.Theodor-web
Zoe Fleurie – TodorowdenKonskiWelikdenSt.Theodor

Magdalene Abel mit neuen Skulpturen. Die Bochumer Objekt-Designerin hat 2002 ihren Wirkungskreis in Oldenbüttel gefunden. Im Meldorfer Jubiläumsjahr wirkte sie bei vielen Aktionen der Stadt aktiv mit.

magda-abel-rot
magda-abel-rot

weitere Informationen: https://magdaleneabel.wordpress.com/

Frank Speth mit neuen Skulpturen. Der als Kunstsam bekannte Bildhauer und Karikaturist lebt, arbeitet und unterrichtet in Quickborn. An der Meldorfer Gemeinschaftsschule gestaltet er in Kunstprojekten mit den Schülerinnen und Schülern den Skulpturenschulhof.

Frank Speth froh
Frank Speth froh

 weitere Informationen: http://kunstsam.de/

Die Illustratorin Roswitha Schulte-Mayr stellt Federzeichnungen aus, die sie für die katholischen Wochenzeitung Ruhrwort erstellt hat. Sie lebt und arbeitet in Großenrade unter anderem für die „Kleine Brigitte“ und „Geo“.

roswitha-schulte-mayr-Mädchen im Baum
Roswitha Schulte-Mayr Mädchen im Baum

Alte Hasen der Gemeinschaftsausstellung sind

Ingo Storck aus Heide mit Drechselarbeiten aus Grünholz, dessen Gestalt sich beim Trocknen des Holzes verändert.

Ingo_Schale-web

Dörte Tiessen aus Nordhastedt mit Schmuck und Keramik.

Dörte Tiessen Schmuck
Dörte Tiessen Schmuck

weitere Informationen: http://www.tonsteineperlen.de/

Helgard Jäger aus Meldorf mit Aquarellen und Postkarten

Helgard Jäger Landschaft
Helgard Jäger Landschaft

 

Friesenliese Claudia Talbi mit Taschen und Accessoires aus historischem Material

Claudia talbi Aus alt mach neu
Claudia talbi Aus alt mach neu

 

weitere Informationen: http://friesenliese.de

Im Anhang finden Sie Bilddateien, die im Text näher erläutert sind.
Das Material finden Sie auch im Web unter

für Rückfragen: Christian Sternberg
0176 53 45 19 36
www.freistern.de
texter@freistern.de

Astrids Enkel und die Big Band der MGS spielen im Landesmuseum

Pressemitteilung, Meldorf 5. Juni 2016 (-kri.)

Am 6. Juli um 18 Uhr in Meldorf, Hof des Dithmarscher Landesmuseums
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Astrids Enkel und die Big Band der Gelehrtenschule

Am 6. Juli rocken und swingen die Schüler der Astrid Lindgren Schule und der Meldorfer Gelehrtenschule im Hof des Dithmarscher Landesmuseums. Der gemeinsame Auftritt der beiden Schulbands verspricht viel Abwechslung. Die Big Band der Meldorfer Gelehrtenschule spielt in unterschiedlichen Formationen, Astrids Enkel warten mit ihren Hits auf, und: Die beiden Gruppen spielen gemeinsam zwei Stücke, die im Rahmen eines Inklusionsprojekts im November 2014 entstanden sind.

Ganz im Sinne des Bonsche-Konzepts, Meldorf von seiner besten Seite zu zeigen, sorgt der Förderverein des Dithmarscher Landesmuseums am Grill für das leibliche Wohl.

Der Eintritt ist frei, Spenden für die Künstler sind freiwillig. Es geht ein Hut herum. Stühle sind mitzubringen.

Kultur Bonsche – der neue Sommer in Meldorf
Mit kleinen Darbietungen, Musik, Spiel und Tanz, wollen die Meldorfer Kultur Bonsche die Innenstadt in den Sommermonaten beleben. An sechs Terminen, immer mittwochs, immer ab 18 Uhr, laden die Meldorfer in diesem Jahr ein. Das ist der Anfang, in den kommenden Jahren sollen es noch mehr Termine werden. „Stühle sind mitzubringen“ heißt es auf den Plakaten, die Veranstaltungen laufen unter dem Motto ‚umsonst & draußen‘, „Wir haben das recht spontan organisiert, da darf das Publikum auch gerne spontan sein,“ sagt Christian Sternberg von der Bonsche-Crew dazu. An einigen Terminen ist das Mitmachen ausdrücklich erwünscht, dann stehen begleitend zur Musik Mitmachspiele oder Mitmachtänze auf dem Programm.
Veranstalter ist der Bürgerverein Meldorf e-V.
Spendenkonto: DE 03 2225 0020 0090 0274 75

Informationen zu den Meldorfer Kulturbonsche 2016
und presserechtlich verantwortlich:
Christian Sternberg, texter@freistern.de

Alle Infos werden unter folgendem Link archiviert: http://www.freistern.de/category/meldorfer-kultur-bonsche/

Veranstalter:
Bürgerverein Meldorf e.V., Anke Cornelius-Heide, Zingelstraße 2, 25704 Meldorf

Bildmaterial im Anhang:

Urheber: PR-Foto
Bildunterschrift:
Astrids Enkel ist die Rockgruppe der Meldorfer Astrid Lindgren Schule. Sie besteht seit 1999 und wird geleitet von Ute Weih und Sebastian Hilmes. Hörproben und Videos unter
http://www.astrid-lindgren-schule-meldorf.lernnetz.de/unterricht/ag/astridsenkel/index.html

MGS Bigband
MGS Bigband

Foto: Big Band Gelehrtenschule, Urheber: PR-Foto
Bildunterschrift:
Die Big Band der Meldorfer Gelehrtenschule (MGS) besteht seit 1986. Sie wird geleitet von Martin Herr.
Weitere Infos: http://www.mgs-meldorf.de/node/416

MGS-ALS 148-86
MGS-ALS 148-86

Urheber: PR-Foto
Bildunterschrift:
In gemeinsamen Proben erarbeitete Martin Herr mit der Big Band der Meldorfer Gelehrtenschule und mit Astrids Enkel der Astrid Lindgren Schule im November 2014 Stücke für gemeinsame Auftritte der beiden Gruppen

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, Abdruck frei
Logo der Meldorfer Kultur Bonsche

Kultur Bonsches Lageplan
Kultur Bonsches Lageplan

Grafik: Kulturbonsches-Lageplan-1-9-0.jpg, Lageplan Stadt Meldorf Kultur Bonsche, Urhebervermerk: ‚karte: openstreetmap‘
Hinweis für Redaktionen:
Sie bekommen weitere Informationen über die einzelnen Veranstaltungen bis zum 10. des Vormonats.
Vorabinfos auf Rückfrage unter texter@freistern.de

schlicht & ergreifend auf dem Rathausplatz in Meldorf

Pressemitteilung, Meldorf 5. Juni 2016 (-kri.)

schlicht & ergreifend am 20. Juli um 18 Uhr auf dem Rathausplatz in Meldorf

schlicht & ergreifend ist eine neue Band aus Meldorf, die ‚alles covert, was Stimmung macht‘. Das sei eine Mischung aus Rock ’n Roll, Punkrock, Poprock und ein bisschen Indie,, erklärt Gitarrist Paul Jungk. Und weiter: „Wir spielen nicht um Geld zu verdienen, dass ist gelegentlich ein positiver Nebeneffekt, aber wir spielen, weil wir es lieben.“ An den Drums Reimar, am Bass Mark, die Gitarristen sind Tjark und Paul und den Gesang macht Julia.

Als Begleitprogramm sorgt Andrea Beeck von ‚Wein+Spiele‘ für aktive Unterhaltung, sie hat eines ihrer Gesellschaftsspiele für den großen Platz „übersetzt“.

Der Eintritt ist frei, Spenden für den positiven Nebeneffekt sind freiwillig. Es geht ein Hut herum. Stühle sind mitzubringen.

Kultur Bonsche – der neue Sommer in Meldorf
Mit kleinen Darbietungen, Musik, Spiel und Tanz, wollen die Meldorfer Kultur Bonsche die Innenstadt in den Sommermonaten beleben. An sechs Terminen, immer mittwochs, immer ab 18 Uhr, laden die Meldorfer in diesem Jahr ein. Das ist der Anfang, in den kommenden Jahren sollen es noch mehr Termine werden. „Stühle sind mitzubringen“ heißt es auf den Plakaten, die Veranstaltungen laufen unter dem Motto ‚umsonst & draußen‘, „Wir haben das recht spontan organisiert, da darf das Publikum auch gerne spontan sein,“ sagt Christian Sternberg von der Bonsche-Crew dazu. An einigen Terminen ist das Mitmachen ausdrücklich erwünscht, dann stehen begleitend zur Musik Mitmachspiele oder Mitmachtänze auf dem Programm.
Veranstalter ist der Bürgerverein Meldorf e-V.
Spendenkonto: DE 03 2225 0020 0090 0274 75

Informationen zu den Meldorfer Kulturbonsche 2016
und presserechtlich verantwortlich:
Christian Sternberg, texter@freistern.de

Alle Infos werden unter folgendem Link archiviert: http://www.freistern.de/category/meldorfer-kultur-bonsche/

Veranstalter:
Bürgerverein Meldorf e.V., Anke Cornelius-Heide, Zingelstraße 2, 25704 Meldorf

Bildmaterial im Anhang:

schlicht-und-ergreifend
schlicht-und-ergreifend

Urheber: PR-Foto
Bildunterschrift:

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Kultur Bonsches Lageplan
Kultur Bonsches Lageplan

Lageplan Stadt Meldorf Kultur Bonsche, Urhebervermerk: ‚karte: openstreetmap‘
Hinweis für Redaktionen:
Sie bekommen weitere Informationen über die einzelnen Veranstaltungen bis zum 10. des Vormonats.
Vorabinfos auf Rückfrage unter texter@freistern.de

Die Wallener spielen Bordunmusik

Pressemitteilung, Meldorf 5. Juni 2016 (-kri.)

Bonsche No. 6 am 17. August um 18 Uhr auf dem Südermarkt in Meldorf

„Die Wallener“ sind eine Musikgruppe aus Dithmarschen, die sich insbesondere der Bordunmusik verschrieben hat. Sie spielen die aus früheren Jahrhunderten überlieferten Bordunmusik-Instrumente wie Drehleier, Dudelsack, Epinette des Vosges, Cithera, Nyckelharpa und Dulcimer seit zehn Jahren in der gleichen Besetzung.

Aber auch Instrumente, die den tiefen immer mitschwingenden Bordunton nicht in ihrer Bauart haben wie Akkordeon, Flöten, Harfe und Trommeln werden gespielt und somit spannen die Wallener einen musikalischen Bogen vom Mittelalter zur Neuzeit. Auch ihr Repertoire verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart. Überlieferte Stücke aus dem europäischen Raum, manche mehr als fünfhundert Jahre alt, und Neukompositionen in der Tradition der Überlieferungen spielen sie auf Märkten, auf privaten Festen, in Kirchen und zu vielerlei Gelegenheiten.

Besondere Freude bereitet es ihnen, nach dieser Musik die alten Gemeinschafts-Tänze zu tanzen, zu vermitteln und ein fröhliches Tanzfest zu feiern.

Kultur Bonsche – der neue Sommer in Meldorf
Mit kleinen Darbietungen, Musik, Spiel und Tanz, wollen die Meldorfer Kultur Bonsche die Innenstadt in den Sommermonaten beleben. An sechs Terminen, immer mittwochs, immer ab 18 Uhr, laden die Meldorfer in diesem Jahr ein. Das ist der Anfang, in den kommenden Jahren sollen es noch mehr Termine werden. „Stühle sind mitzubringen“ heißt es auf den Plakaten, die Veranstaltungen laufen unter dem Motto ‚umsonst & draußen‘, „Wir haben das recht spontan organisiert, da darf das Publikum auch gerne spontan sein,“ sagt Christian Sternberg von der Bonsche-Crew dazu. An einigen Terminen ist das Mitmachen ausdrücklich erwünscht, dann stehen begleitend zur Musik Mitmachspiele oder Mitmachtänze auf dem Programm.
Veranstalter ist der Bürgerverein Meldorf e-V.
Spendenkonto: DE 03 2225 0020 0090 0274 75

Informationen zu den Wallenern:
Die Wallener sind unter www.imbordunton.de auch im internet zu finden und telefonisch unter 04803 412 zu erreichen

Informationen zu den Meldorfer Kulturbonsche 2016
und presserechtlich verantwortlich:
Christian Sternberg, texter@freistern.de

Alle Infos werden unter folgendem Link archiviert: http://www.freistern.de/category/meldorfer-kultur-bonsche/

Veranstalter:
Bürgerverein Meldorf e.V., Anke Cornelius-Heide, Zingelstraße 2, 25704 Meldorf

Bildmaterial im Anhang:

Die Wallener 2015 Foto Seelenfänger
Die Wallener 2015 Foto Seelenfänger

Bildunterschrift:

Auf dem Foto ( bitte angeben: Foto: Seelenfänger) von links, Gisela Hanebutte, Helmut Grimm, Gerda Schacht, Franz Böhm, Birgitta Jasper, Nicole Jessen und sitzend Rainer Guthke.

 

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Logo Bonsche mit Hintergrund-800

Abdruck frei
Logo der Meldorfer Kultur Bonsche

Kultur Bonsches Lageplan
Kultur Bonsches Lageplan

Grafik: Lageplan Stadt Meldorf Kultur Bonsche, Urheber-vermerk: ‚karte: openstreetmap‘
Hinweis für Redaktionen:

Alle Presse-Infos zu den Kultur Bonsche finden Sie hier: http://www.freistern.de/category/meldorfer-kultur-bonsche/
Sie bekommen weitere Informationen über die einzelnen Veranstaltungen bis zum 10. des Vormonats.
Vorabinfos auf Rückfrage unter texter@freistern.de